Meine 12 „Online-Gesetze“ für Selbständige

Meine 12 „Online-Gesetze“ für Selbständige



12 Denkanstöße für deine Arbeit im Online Selbstmarketing …

#1 Ohne Fokus bist du verloren

#2 Die Währung ist Zeit nicht Geld (Offline ist es Zeit & Geld)

#3 Loslaufen ohne Kopf ist ok

#4 Das 100% richtige Tool gibt es nicht

#5 Starte mit dem was du hast.

#6 Nimm den zusätzlichen Beruf an

#7 Unterscheide ängstlich & aufgesetzt

#8 Ja, du bist nicht der Technik-Crack — aber die anderen sind es auch nicht (Keiner ist das wirklich)

#9 Können kommt vom Machen und nicht vom Informieren

#10 Beschleunigen hat seinen Preis

#11 Lass dich inspirieren — hör Podcasts!

#12 Qualität und Kontinuität sind King!

Danke fürs Zuhören!

21 Kommentare

      1. Was wahr ist muss wahr bleiben. Vor allem der allererste Punkt ist in meinen Augen der wichtigste. Vor lauter „Weiterbildung“ das eigene Produzieren vergessen…..Passiert schnell

  1. Hallo Frank,
    Die „Gesetze“ haben mich natürlich stark angezogn, denn sie versprachen
    „Hörmal, da gibts was, was Du noch lernen musst“.
    Insofern war ich danach ein bisschen desillusioniert, weil ich das (natürlich) schon wuste bzw. schon irgendwo öfter gehört hatte.
    Das soll aber keineswegs eine negative Kritik an diesem Beitrag sein. Es hat (wiedermal) mit mir selbst zu tun.
    Du hast vielleicht das passende Wort nicht gleich gefunden, hast dich davon aber nicht abhalten lassen und den Beitrag dennoch gemacht und untertitelt.
    In den Shownotes, die Du vermutlich hinterher geschrieben hast, hast Du dann für mein Empfinden den passenden Begriff gefunden: „Denkanstöße“ und diese waren sehr ermutigend und unterstützend.
    Nett fand ich, dass Du, wie ich auch, immer wiedermal auf die Uhr geschaut und mir damit gezeigt hast, dass du dir schon bewusst darüber warst, dass diese Episode auch für mich lang wird. Mit deinem Hinweis darauf hast du mich immer wieder mitgenommen.
    Ich mache nämlich nichts parallel dabei, sondern schenke dem Podcaster meine ganze Aufmerksamkeit. DAs hast du auch verdient (Soll keine Wertung der anderen darstellen).
    Deine ruhige Sprechweise und das Wissen um deine Kompetenz bilden das „Schmiermittel“ beim Dranbleiben bis zum Schluss.

    1. Vielen Dank, Brigitte!
      Dein Feedback schätze ich sehr und spiegelt nochmal meine Unsicherheit bei der Betitelung.
      Du hast auch richtig bemerkt, dass ich es dann einfach veröffentlicht habe, obwohl ich damit gar nicht so glücklich war. Ich wusste aber auch (was mich sehr ehrt), dass viele auf eine neue Folge warteten.
      Ja, die Shownotes sind größtenteils meine etwas in Form gebrachte Mindmap zur Folge und ein nachträglich geschriebenes Intro.
      Danke dir vielmals!

  2. Finde die Regeln sehr gut, versuche auch immer wieder einmal etwas Neues, etwas was ich noch nie gemacht habe, bin auch der Ansicht, es muss nicht immer perfekt sein, es muss aber authentisch und informativ sein und das zu leben ist anstrengend aber hinterlässt Spuren und das ist wichtig.

  3. Lieber Frank,

    deine Podcasts sind alle inspirierend, doch dieses hier ist nur herrlich! Das Zuhören hat richtig Spaß gemacht! Nicht zuletzt wegen deiner Offenheit. Man steht sich ja selber hin und wieder im Weg. Da tut es echt gut, zu sehen, dass es selbst dir genauso gehen kann.

    Von Gesetzen zu reden, finde ich in Ordnung, der Inhalt ist ja wirklich stark. Vielleicht hänge ich mir noch einen kurzen Ausdruck hierhin – das kann man ja auf so vieles mehr beziehen, nicht nur auf die Online-Präsenz.

    Danke für diese schöne Folge!

    1. Liebe Claudia,
      vielen Dank, dass freut mich sehr zu hören!
      Ja, manche Dinge kann man sich nicht oft genug selbst sagen, damit man über die eigenen Hürden hinwegkommt.
      Liebe Grüße!
      Frank

  4. Hallo Frank, großartig! Ich möchte mich bedanken!
    Besonders herausgestochen hat für mich persönlich dein Satz: „Unterscheide, was dir widerstrebt weil du nicht so bist und was dir widerstrebt, weil du Angst hast.“ Das scheint essentiell zu sein, wenn es darum geht, den eigenen Weg zu finden, sein eigenes Ding zu machen. Ersteres lohnt sich nie, letzteres immer… Ich komme öfters hier vorbei. (-; Liebe Grüße von Andreas

  5. Hallo Frank,

    eine grandiose Folge in der so viel Input steckt. Selbst, wenn man die Denkanstöße (teilweise) bereits kennt, kann man sich daraus noch eine Menge ziehen. Denn zwischen kennen und verinnerlichen gibt es genauso einen unterschied, wie zwischen wissen und anwenden.

    Mir hat der Anstoß, die Währung im Netz ist Zeit, besonders gefallen. Das Zeit eine Währung ist, wahr mir schon klar, aber nicht in diesem Kontext.

    Ich habe den Podcast gleich mal auf Spotify abonniert. Und freue mich schon auf weitere Folgen. Werde mich aber erst mal durch die anderen Folgen arbeiten.

    Viele Grüße

    Pascal

    1. Hi Pascal!
      Das freut mich umso mehr, wenn das jemand vom Fach sagt 😉 (Coole Domain & Site!)
      Danke Dir! Bin noch am Schneiden der „FragFrank“-Folgen, die jetzt im Podcast kommen.
      Freue mich sehr über deinen Kommentar!
      Viele Grüße!
      Frank

  6. Sehr, sehr, seeeehr wertvoller Inhalt, lieber Frank!

    Das erinnert mich daran: Ich wollte meinen Fokus wieder mehr wahren, statt netten Empfehlungen zu folgen… doch du hast so eine angenehme, sympathische Podcast-Stimme, dass ich einfach dran bleiben MUSSTE!

    Danke für all diese tollen Tipps!

  7. Danke Frank! Darf ich die Punkte bei meinem Unternehmercamp hernehmen?
    Du bist für mich wirklich das Vorbild…..
    Bist ruhig dabei und pragmatisch. Heutzutage wird alles so reisserisch gemacht.
    Es braucht aber seine Zeit. Baue jetzt schon mein 4. Unternehmen auf und sehe immer wieder, dass es mindestens 3-4 Jahre braucht, dass Menschen von alleine auf dich zukommen. Wenn man dranbleibt kommt alles. lg Renate

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